Irgendwann im Frühjahr 2017…

Ich (Daniel) bin nun etwas mehr als 1 Jahr aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr Hohenahr. Der Gedanke einen Imagefilm mit der Feuerwehr zu produzieren schwebt schon seit Beginn in meinem Kopf herum. Ich nenne es „Berufskrankheit“. Als ich Steffen von meinem Vorhaben erzählte, musste ich wenig tun um Ihn zu begeistern. Wir hatten schon länger überlegt ein gemeinsames aufwendiges Projekt zu starten um unsere zukünftige Zusammenarbeit zu intensivieren.  

Kurzer Hand habe ich mich Kevin (Einsatzkraft in Erda und Hauptrolle im Film) zusammengesetzt und habe auch ihm mitgeteilt das ich gerne in die Planung eines Imagefilms für die Feuerwehr Hohenahr einsteigen möchte. Ich betonte direkt, dass es kein Video für nur eine Wehr werden soll, sondern für die Freiwillige Feuerwehr Hohenahr. Gemeinsam mit Kevin haben wir ein Szenario erschaffen wo alle Wehren der Gemeinde zum Einsatz kämen und kommen werden.  

Wenige Tage später habe ich mich mit Steffen im Gerätehaus Erda getroffen und habe Ihm ein bisschen was vom Pferd der Feuerwehr erzählt.  Direkt im Anschluss habe ich ihm das geplante Szenario geschildert und wollte seine Einschätzung haben. Ich erinnere mich noch ziemlich gut an seine Worte: „Das wird brutal schwer“.  Meine Antwort folgte prompt „Einfach kann jeder“.  Mir war zu diesem Zeitpunkt klar, dass ich Steffen nicht überzeugen muss, denn er war bereits infiziert.  An diesem Tag gingen wir erstmalig ins Detail und schmiedeten die ersten Pläne.  

Das Problem, wenn ich mit Steffen unterwegs bin, es entstehen immer verrückte Ideen. Man muss sich das so vorstellen: Wir reden von einem Kartenspiel und herauskommt ein Casino Besuch in Las Vegas. Ich denke Ihr versteht was ich meine. 

Steffen erkundigte sich nach vorhandenen Imagefilmen von anderen Wehren in Deutschland und stellte ganz schnell klar: „Daniel, wenn wir das machen, machen wir das richtig, der Film muss perfekt werden!“ 

Jetzt war ich gefragt. Konzept ausarbeiten und Termin beim Gemeindebrandinspektor Lars Spitznagel machen. Gesagt – getan! Als ich das Gerätehaus in Hohensolms betrat, wusste Lars noch nicht so recht was auf ihn zu kommt.  Als ich ihm im Vorfeld sagte das es um einen Imagefilm geht, war ihm sicherlich nicht bewusst, was auf Ihn zukommt.
Ich berichtete Lars von unserem Vorhaben und beobachtete seine Reaktion, denn von seinem „Go“ war das gesamte Projekt abhängig.  

„Imagefilm….Hohenahr….alle Wehren….Schulevakuierung…Ortsaufnahmen…über 100 Statisten…Schauübung…mehrere Drehtage….Bürgermeister mit einbinden….Presse….“ – ich konnte gut beobachten wie das anfängliche lächeln bei Lars verschwand, als er merkte was wir da vor haben. Spätestens als ich ihm mitteilte was für Produktionskosten bei so einem Film entstehen, war das grinsen ganz verschwunden. Ich habe Lars dann erklärt das wir diesen Film für Referenzzwecke nutzen wollen und den Film möglichst kostenfrei produzieren und Mietkosten für Equipment über Sponsoren finanzieren lassen wollen. Er bat mich das Konzept auf einer Wehrführerdienstversammlung zu präsentieren. Gesagt getan und wir hatten grünes Licht! 

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